Unsere Kernpartner

Forschungszentrum L3S

Das Forschungszentrum L3S ist eine gemeinsame Einrichtung der Leibniz Universität Hannover und der Technischen Universität Braunschweig mit etwa 200 Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen, die sich auf grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Sicherheit, und Vernetzte Systeme konzentrieren. Zu den Kernanwendungsgebieten des L3S zählen Intelligente Produktion und Mobilität. Als eines von zwei deutschen BDVA Innovation Spaces und als IDSA-Kompetenzzentrum unterstützt das L3S die Aktivitäten der Big Data Value Association und der International Dataspaces Association, u.a. die Erforschung von industriellen Anwendungen von Big- Data, Testen von Big-Data Anwendungen, und Erarbeitung von Empfehlungen und Strategien für Wirtschaft, Politik, und Gesellschaft.

Produktionstechnisches Zentrum Hannover

Das Produktionstechnische Zentrum Hannover (PZH) besteht aus acht vollumfänglichen Instituten der Leibniz Universität Hannover mit über 280 wissenschaftlichen Mitarbeitenden, die fachliche Inhalte der Produktionstechnik lehren und erforschen. Durch seinen breiten fachlichen Unterbau ist das PZH in der Lage, vom Werkstoff bis zum fertigen Produkt die gesamte Prozesskette der Produktion abzubilden. In zahlreichen Projekten wurden und werden Methoden und Technologien für die digitale Transformation der Produktion (Industrie 4.0) an den Instituten des PZH erforscht.

Niedersächsisches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik

Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) ist eines der modernsten Zentren für Mobilitätsforschung an einer deutschen Universität und konzentriert sich auf zukunftsträchtige Themen der fahrzeug- und verkehrstechnischen Forschung. Aus den bestehenden sozialen, ökologischen und ökonomischen Anforderungen an die Entwicklung von fahrzeugbezogener Technologien und Nutzungsmodelle hat das NFF die Vision der Nachhaltigen Mobilität erarbeitet. Diese wird in fünf wissenschaftlichen Forschungsfeldern umgesetzt und soll nachhaltig die individuellen Mobilitätsbedürfnisse in Ballungsräumen sicherstellen.

CISPA – Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit

Das CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit ist eine nationale Großforschungseinrichtung innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft. Es erforscht die Informationssicherheit in all ihren Facetten. Durch kontinuierliches Wachstum wird CISPA über die notwendige kritische Masse an Wissenschaftler:innen verfügen, um die drängenden, großen Herausforderungen der Cybersicherheits- und Datenschutzforschung umfassend und ganzheitlich anzugehen, mit denen unsere Gesellschaft im Zeitalter der Digitalisierung konfrontiert wird.

IT-Dienstleistungs GmbH Emsland

Die IT-Dienstleistungsgesellschaft mbH Emsland (it.emsland) ist eine wirtschaftsfördernde Einrichtung, die kleine und mittlere Unternehmen im Emsland bei der Bewältigung der Herausforderungen durch Digitalisierung hilft. Sie bietet vielfältige Angebote zu Themen wie Datengetriebene Geschäftsmodelle, IT-Sicherheit/IT-Recht, Cloud Computing und unterstützt Unternehmen der Region bei der Entscheidungsfindung.it.emsland betreibt außerdem das „IT-Zentrum Lingen“, ein Technologie- und Gründerzentrum mit über 20 IT-Unternehmen, koordiniert die regionalen IT-Unternehmensnetzwerke und ist aktiv bei Fördermaßnahmen, wie etwa der bundesweiten Förderinitiative Mittelstand Digital.

Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik

Das Heinz-Piest-Institut (HPI) für Handwerkstechnik an der Leibniz Universität Hannover ist eine von fünf im Deutschen Handwerksinstitut e. V. (DHI) zusammengeschlossenen Forschungs- und Dienstleistungseinrichtungen. Diese Einrichtungen arbeiten bundesweit und decken arbeitsteilig zusammen das Spektrum Technik, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Recht und Berufspädagogik im Handwerk ab. Das HPI wurde 1950 als „Handwerkstechnisches Institut“ gegründet und ist für den Bereich der Technik und Qualifizierung im Handwerk zuständig.

Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung

Das Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung (IfBE), Professur Bildung im Erwachsenenalter, der LUH beschäftigt sich als universitäre Forschungs- und Lehreinrichtung theoretisch, empirisch und praxis-/ entwicklungsbezogen mit der beruflichen und betrieblichen Aus- und Weiterbildung. Dabei werden die vielfältigen individuellen, institutionellen und gesellschaftlichen Aspekte von Lernen und Bildung im Erwachsenenalter integriert, wobei die Digitalisierung beruflicher Lernprozesse einen übergreifenden Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt darstellt.

Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e.V.

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. (KFN) in Hannover ist eine unabhängige, interdisziplinär arbeitende Forschungseinrichtung, die grundlagen- und praxisorientierte kriminologische Forschung betreibt und fördert. Im Bereich der Cyberkriminalität werden in den aktuellen Forschungsprojekten „Cyberangriffe gegen Unternehmen“ und „Cybercrime gegen Privatnutzer“ sowohl die Verbreitung und Entwicklung von Cyberkriminalitätsphänomenen erforscht als auch die Verbreitung und Wirksamkeit von IT-Sicherheitsmaßnahmen. Ziel dabei ist, mit differenzierten empirischen Erkenntnissen evidenzorientierte Entscheidungen zu ermöglichen und mit praxisrelevanten Handlungsempfehlungen einen Beitrag zur Erhöhung der IT-Sicherheit zu leisten.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hannover „Mit uns digital!“

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hannover „Mit uns digital!“ hilft Unternehmen des Mittelstandes, ihre Wettbewerbsfähigkeit im Kontext von Digitalisierung und Industrie 4.0 zu stärken. Das Zentrum ist ein Förderprojekt des Bundeswirtschaftsministeriums. Von der Digitalisierung einzelner Produktions- und Logistikprozesse über Recht und Ökonomie bis hin zu Arbeit 4.0 – zahlreiche Forschungsinstitute in Hannover, Braunschweig und Göttingen arbeiten im Zentrum und unterstützen mit gebündeltem Industrie 4.0-Know-how. Unser Schaufenster ist die Generalfabrik auf dem Messegelände in Hannover. Sie liefert einen Überblick und präsentiert bereichsspezifische Lösungen zur Digitalisierung und Vernetzung aus unseren Expertenfabriken.

Mittel­stand 4.0-Kompe­tenz­zen­trum Lingen

Das Mittel­stand 4.0-Kompe­tenz­zen­trum Lingen ist Teil der Förder­initia­tive „Mittel­stand 4.0 – Digitale Produk­tions- und Arbeits­pro­zesse“, die im Rahmen des Förder­schwer­punkts „Mittel­stand-Digital – Stra­te­gien zur digitalen Trans­for­ma­tion der Unter­neh­mens­pro­zesse“ vom Bundes­mi­nis­te­rium für Wirt­schaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Die Angebote des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen sind anbieterneutral. Empfehlungen für bestimmte Produkte, Dienstleistungen oder Unternehmen werden nicht ausgesprochen. Sämtliche Angebote des Kompetenzzentrums können von Unternehmen kostenlos genutzt werden.

Kompetenzzentrum Digitales Handwerk.

Das Handwerk ist mit mehr als einer Million Betrieben ein zentraler Teil der deutschen Wirtschaft. Die ausgeprägte Kundenorientierung ist ein besonderes Qualitätsmerkmal des Handwerks und spiegelt sich in der Individualität der handwerklichen Produkte und Dienstleistungen wider. Durch den digitalen Wandel wird es nun zunehmend auch der Industrie ermöglicht, ihre Produkte und Dienstleistungen kundenindividuell zu fertigen und somit klassische Marktsegmente des Handwerks zu bedienen. Das Handwerk gerät daher unter steigenden Wettbewerbsdruck. Um Handwerksbetriebe dabei zu unterstützen, auch zukünftig am Markt bestehen zu können, informiert das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk bundesweit UnternehmerInnen und Führungskräfte aus dem Handwerk über die betrieblichen Einsatzmöglichkeiten digitaler Technologien und leistet Hilfestellung bei der praktischen Umsetzung in den Betrieben.

Unsere assoziierten Partner

Unsere unterstützenden Partner

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